In der Corona-Zeit aus der Not heraus ist der Internationale Kohlgruber Dorflauf 2020 entstanden. 2026 fand er nun schon zum 7. Mal statt und wie im letzten Jahr waren mehr als 50 Läufer und Läuferinnen gemeldet.
Am Sonntag den 30.08. war es nach mehreren Tagen mit Schauern mal durchgehend trocken, so dass Daria und Jürgen wieder viele motivierende Texte auf der Laufstrecke platzieren konnten. Das hat dem einen oder der andere an den ungewohnten Hügeln und Bergen weitergeholfen.
Im Bambinilauf standen dieses Jahr 10 Kinder im Vorschulalter an der Startlinie. Der jüngste Teilnehmer ist mit seinen 2 Jahren die Strecke schnell gegangen. Für alle gab es im Zielbereich viel Applaus und natürlich eine Finisher-Medaille.
Pünktlich um 15 Uhr erfolgte der Startschuss für den Hauptlauf. Mit viel Elan gingen die schnellen Läufer, Walker und Kinderwagenschieber auf die Strecke durch das Olpebach-Tal. Die Strecke führte wieder von Kohlgrube in Richtung Kaas und weiter bis zum Wendepunkt. Dort konnten die Laufenden schon gut erkennen wie sich das Feld auseinanderzog und sehen wer einem dicht oder mit etwas mehr Abstand folgt.
Insbesondere der Spitzenläufer Dirk erhielt optimale Unterstützung durch das Begleitteam auf Fahrrädern. Vielen Dank an Nadine, Erich, Liz und Christian für den perfekten Einsatz, der dazu beigetagen hat, dass sich niemand verlaufen hat.
Die meisten Teilnehmenden haben eine Runde absolviert. 9 Läuferinnen und Läufer entschieden sich für 2 Runden, was bei der doch anspruchsvollen Strecke (wir sind halt im Bergischen Land) dann 10 Kilometer bergauf begrab bedeutete (alle Ergebnisse, Fakten und Zahlen siehe Tabelle unten).
Trotz der hohen Luftfeuchtigkeit gab es wieder einige persönliche Verbesserungen und für alle das gute Gefühl an diesem sonnigen Nachmittag etwas für ihre Gesundheit getan zu haben. Danach wurde am gut gedeckten Mitbringbuffett noch über Läufe und alles andere bei z.B. einem selbst gebrauten Bier geredet.
Viele freuen sich schon auf die nächste Ausgabe des Laufs in 2027 und haben bereits ihre Startzusage gegeben. Der Lauf wird wieder am letzten Sonntag im August, also dem 39.08.2027, stattfinden.
Ergebnisse 2026

Hier gibt's die ersten Bilder
Die erste Unternehmung in 2026 führte uns ins unterirdische Köln. Wir haben dort Monumente erklärt bekommen, die bereits 2.000 Jahre überdauert haben. Die Römer waren also exzellente Baumeister, die etwas längerfristig geplant haben. Wie im letzten Jahr war es besonders auf den Wegen oberirdisch durch den starken Wind ganz schön kalt. Da freut man sich schon mal ein Kirche mit Fußbodenheizung zu betreten. Zur Stärkung ging es nach der gut 2,5 Stunden-Führung in das Augustiner am Heumarkt. Den Kaiserschmarrn kann ich nur weiterempfehlen.



Am 23.04. sind wir bei herrlichem Wetter ins Museum Ludwig gegangen. Wir haben uns dort die unglaublich vielseitige Ausstellung der japanischen Künstlerin Yayoi Kusama angeschaut. Die viele Jahrzehnte umfassende Schaffenszeit der Künstlerin, die auch mit über 90 noch aktiv ist, enthält Gemälde, Skulpturen und Rauminstallationen, die weltweit bekannt sind. Danach ging es zur Stärkung ins Früh-Brauhaus.
Zum ersten Mal dabei waren Monika und Guido. Herzlich willkommen.




Am 18.06.2026 haben wir uns im Neanderthal getroffen. Bei sehr heißem Wetter ging es gut 4 Kilometer durch das bewaldete Neanderthal bis zum Museum. Gut, dass der Weg die meiste Zeit im Schatten lag. Im Museum konnten wir einiges über unsere Vorfahren lernen, wobei es für die meisten eine Wiederholung war, denn fast jeder war in der Schulzeit schon mal hier gewesen. Nach den 1,5 Stunden im Museum ging es zum Italiener nebenan. Nach einer Stärkung mit Nudeln, Pizza und kühlen Getränken ging es danach noch zur Fundstelle Erlebnisturm Höhlenblick und anschließend die 4 Kilometer zurück zum Startpunkt.



Das nächste Mal treffen wir uns am 20.08.2026. Dann geht es ins LVR Freilichtmuseum in Lindlar.
Der übernächste Termin steht auch schon fest: 15.10.2026
Was war das wieder für ein ereignisreiches, spannendes und erholsames Wochenende mit vielen netten Menschen.
Der Karate-Do Overath hatte zu seiner jährlichen Vereinsreise in die Grube Louise eingeladen und ganz viele sind gekommen.
Wie immer startete das Wochenende am Mittwoch vor Fronleichnam in der Eisdiele in Horhausen. Danach ging es zum ersten Training nach Bürdenbach in die Grube Louise.
Donnerstags stand dann nach einem Training mittags die Dan-Prüfung aus dem Dan-Wege-Programm an. Ein echtes Highlight für die Prüflinge und alle Beteiligten. Wir können allen Prüflingen auch an dieser Stelle zu einer sehr guten Prüfung nur gratulieren:
- 1. Dan: Nadine Brandt, Virgilio Perez, Rolf Schmitz
- 3. Dan: Andreas Becker, Dieter Prieß
- 4. Dan: Michael Schmidt
- 5. Dan: Michael Milde
Am Abend kam dann für einige Prüflinge die nächste Herausforderung. Sie durften auf dem "Heißen Stuhl" über ihre Eindrücke rund um die Dan-Prüfung berichten.
Der Freitag bot viel Training, um eine Kata mit 108 Schritten zu erlernen. Da war die frische Pizza aus dem extra mitgebrachten Pizza-Ofen ein weiteres Highlight.
Am Samstag waren wir nach insgesamt 6 Trainingseinheiten wirklich so weit, dass wir die Hyakuhachiho komplett laufen konnten. Ein echter Erfolg für die ganze Gruppe. Damit war der Tag aber noch nicht beendet, denn am Nachmittag hat uns Frank mit seinen japanischen Trommeln wirklich verzaubert. Wir haben in einem gut zweistündigen Workshop einen Einblick ins Taiko bekommen. Frank ist Taiko Spieler und Performance Coach auf höchstem Niveau und betreibt in Düsseldorf seit vielen Jahren eine Taiko-Schule (www.wadokyo.com). Die Energie, die wir auch als Anfänger erzeugt haben, kann man nicht beschreiben, aber gut an den glänzenden Augen der Teilnehmenden erkennen. Abends gab es dann noch die Louisen-Gala, in der wieder mal versteckte Talente für einen außergewöhnlichen Abend gesorgt haben.
Die vielen Bilder werden noch bearbeitet und dann allen Teilnehmern zur Verfügung gestellt. Hier schon mal ein paar erste Eindrücke:




