Karate wird von unten aufgebaut. Das heißt, man fängt mit den Fußstellungen und insgesamt den Ständen an.
Das haben Liam, Jasper und Leonas wirklich im Blut. Trotz der Aufregung einer ersten Prüfung, waren die Jungs sehr konzentriert, ruhig und hatten beide Füße immer fest auf dem Boden. Bei so einem starken Stand, wird der gelbe Gürtel nicht lange auf sich warten lassen. Herzlichen Glückwunsch :)

Schon ein wenig weiter ist Antonia auf ihrem Karate-Weg. Sie hat sich erstmals mit dem Bunkai in ihrer Prüfung beschäftigt und gezeigt, dass sie mit einer Partnerin und dem "Spiel" aus Nähe und Distanz sicher umgehen kann. Daneben kam auch der Fokus in der Kata und den einzelnen Techniken nicht zu kurz. Herzlichen Glückwunsch zum orangenen Gürtel!!!
Am 27.04.2026 war ein Knistern in der Halle zu spüren. Die Anspannung war groß und die anschließende Freude noch größer. Jana hat eine starke Prüfung gezeigt, mit Nerven aus Stahl und viel Kraft. Wir freuen uns riesig mit Dir und auf den spannenden Weg zum 1. Dan im nächsten Jahr.
Am 18. April 2026 haben einige Jugendliche bei den Bezirksmeisterschaften in Köln Wettkampfluft geschnuppert. Gegen super starke Athleten konnten sie sich behaupten und haben in der U16 männlich, U18 männlich und U18 weiblich jeweils den dritten Platz geholt. Herzlichen Glückwunsch!!! Das waren tolle Leistungen, die bei den Landesmeisterschaften noch übertroffen werden wollen.
Bereits zum 17. Mal fand in Lindlar der Volkslauf "Lindlar läuft" statt und obwohl Lindlar nur gut 10 Minuten von Kohlgrube entfernt ist, bin ich dort noch nie gestartet.
Bei der Ankunft am Freitag war ich überrascht wie viele Teilnehmer und Zuschauer vor Ort sind. Neben knapp 2.500 Teilnehmern säumten noch hunderte Zuschauer die Strecke. Das ergab eine super Stimmung bei herrlichem Wetter.
Nach dem Bambinilauf, dem 2-km-Lauf und dem 4-km-Lauf war es um 19:30 Uhr endlich so weit, dass der Start für die 5 Runden mit insgesamt 10 km freigegeben wurde. Ich bin mal vorsichtig gestartet und musste auf dem ersten Kilometer, der überwiegend leicht bergauf ging, in einen runden Tritt kommen. Die zweite Hälfte der Runde ging meistens bergab, so dass ich nach einer 5:56-Zeit für den ersten Kilometer und auf 5:20 für den zweiten Kilometer gekommen bin. Nach also 11:16 für die erste Runde konnte ich das Tempo in den Folgerunden gut beibehalten und auf dem letzten Kilometer mit einer 4:58 einen langen Spurt durchhalten.
Zufrieden bin ich mit einer 56-er Zeit ins Ziel gekommen. Danach ging es direkt zur Medaillenausgabe. Das ist in Lindlar etwas ganz Besonderes, denn dort ist Medaille aus Grauwacke und mit 200 Gramm so schwer wie bisher keiner meiner Medaillen.







